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		<title>Süderelbe AG: Metropolregion Hamburg</title>
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		<description>Aktuelle Meldungen der Süderelbe AG</description>
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			<title>Süderelbe AG: Metropolregion Hamburg</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 03 May 2012 16:21:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Das Deltaland im World Wide Web:     Neuer Internetauftritt www.deltaland.de als Info-Portal für die Wirtschaftsregion Deltaland freigeschaltet</title>
			<link>http://www.suederelbe.de/aktuell/presse/pressemeldung/archive/2012/may/article/das-deltaland-im-world-w-1.html</link>
			<description>Hamburg-Harburg/Bomlitz, 03. Mai 2012 - Die Wirtschaftsregion Deltaland ist ab sofort mit ihrem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hamburg-Harburg/Bomlitz, 03. Mai 2012 - Die Wirtschaftsregion Deltaland ist ab sofort mit ihrem neuen Auftritt im Internet präsent. Im Bad Fallingbosteler Rathaus gaben die vier Projektpartner (Stadt Bad Fallingbostel, Gemeinde Bomlitz, Stadt Walsrode, Industriepark Walsrode) gemeinsam mit dem Deltaland-Büro der Süderelbe AG den Startschuss für die Seite <link http://www.deltaland.de/>www.deltaland.de</link>. Die völlig neu gestaltete Internetpräsenz löst den ehemaligen Wirtschaftsdelta-Aufritt ab. Die kommunalen Partner, der Industriepark Walsrode und die Süderelbe AG kooperieren seit 2011 im Bereich der Standortentwicklung und des Standortmarketings unter der neuen Marke „Deltaland“. Betreiber der zentralen Deltaland-Geschäftsstelle in Bomlitz ist der Projektträger&nbsp; Süderelbe AG. Das Projekt wird durch die EU und das Land Niedersachsen unterstützt. 
Unter <link http://www.deltaland.de/>www.deltaland.de</link> finden Unternehmen, Investoren und andere Standortinteressierte in kompakter Form alle Informationen zu den branchenseitigen Schwerpunkten der Wirtschaftsregion Deltaland, zu den Lagevorteilen im Schnittpunkt der norddeutschen Metropolregionen sowie zur breiten regionalen Angebotspalette im Bereich der Industrie- und Gewerbeflächen. Ob es um die Cellulose- und Kunststoffkompetenzen im Industriepark Walsrode, den Lebensmittelindustriestandort Bad Fallingbostel, die logistischen Potenziale an den Autobahnen 7 und 27 oder den hohen Freizeitwert der Region geht – auf <link http://www.deltaland.de/>www.deltaland.de</link> findet der Betrachter mit wenigen Klicks die gewünschten Angaben in neuer, frischer Deltaland-Optik. Darüber hinaus sind vielfältige Informationen zu einzelnen Maßnahmen abrufbar, an denen im Rahmen des Förderprojekts unter Koordination durch die Süderelbe AG gearbeitet wird. 
Ebenfalls integriert ist der Auftritt des jüngst gegründeten Industrie- und Wirtschaftsvereins Deltaland e.V. (<link http://www.deltaland.de/wirtschaftsverein>www.deltaland.de/wirtschaftsverein</link>). Neben den Aufgaben und Zielen des Vereins finden sich unter anderem auch kurze Profile der Mitgliedsunternehmen. Dadurch erhält der Besucher einen ersten praktischen Einblick in die unternehmerische Vielfalt und das breite wirtschaftliche Leistungsspektrum in der Region. Unternehmen, die sich im Rahmen des Deltaland-Projektes in und für die Region engagieren möchten, sind herzlich zur Kontaktaufnahme mit der Geschäftsstelle unter Tel. 05161-442004 oder <link mailto:info@deltaland.de>info@deltaland.de</link> eingeladen. Ansprechpartner sind Herr Michael Krohn und Frau Marie Christin Mielke.
<h3><b>Kontakt:</b></h3>
Michael Krohn<br />Süderelbe AG<br />Projektbüro Deltaland<br />Am Gutshof 2, 29699 Bomlitz<br />Tel.: +49 (5161) 44 2004<br />E-Mail: <link http://www.deltaland.de/>krohn@deltaland.de<br />www.deltaland.de</link>
<h3><b>Pressekontakt:</b></h3>
Henning Lindhorst<br />Süderelbe AG<br />Veritaskai 4, 21079 Hamburg<br />Tel.: +49 (40) 355 10 3456<br />E-Mail: <link ../>lindhorst@suederelbe.de<br />www.suederelbe.de</link>

<b>Über die Süderelbe AG</b>
Die Süderelbe AG steht für Wirtschafts- und Immobilienkompetenz im Hamburger Süden. In den Geschäftsbereichen Immobilien und Clusterentwicklung (Arbeitskräfte/Qualifizierung, Ernährungswirtschaft, Luftfahrt und Logistik/Hafen, Standortmanagement) bietet sie in Zusammenarbeit mit den lokalen Wirtschaftsförderungen umfangreiche Dienstleistungen für Wirtschaft, Wissenschaft und öffentliche Hand. Mit dem kommerziellen Geschäftsbereich Immobilien ist die Süderelbe AG Spezialist für die Entwicklung, die Beratung und den Vertrieb von gewerblichen Immobilien in der südlichen Metropolregion Hamburg mit einem Marktanteil von ca. 25%.

<img style="float: left;" src="uploads/RTEmagicC_eundsfoerderung.jpg.jpg" height="104" width="208" alt="" />Zur erfolgreichen Umsetzung werden die Projektaktivitäten des Regional- und Netzwerkmanagements Logistik aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionalentwicklung (EFRE) im Land Niedersachsen unterstützt.]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldung</category>
			<category>Süderelbe AG</category>
			<category>Standortentwicklung</category>
			
			<author>lindhorst@suederelbe.de    }</author>
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 16:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ernährungswirtschaft optimiert energetische Prozesse </title>
			<link>http://www.suederelbe.de/aktuell/presse/pressemeldung/archive/2012/may/article/ernaehrungswirtschaft-op.html</link>
			<description> foodactive Info-Lounge präsentiert Best-Practice-Beispiele</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hamburg-Harburg, 26.04.2012 – Die regionale Ernährungswirtschaft stellt sich den Herausforderungen der Nachhaltigkeit, und orientiert sich an Best-Practice Beispielen. Als Motivation werden die unternehmerische Verantwortung für Umwelt- und Klimaschutz sowie steigende Energiekosten genannt. Dies ist das Ergebnis der Veranstaltung &quot;foodactive Info-Lounge Prozessoptimierung&quot;, die die Süderelbe AG in den Räumlichkeiten der Siemens AG durchführte. 
Sustainability Manager Friedrich-Wilhelm Flebbe stellte in seinem Vortrag die Leitlinien des Energiemanagements und praktische Beispiele der Energieeffizienzsteigerung in der Kraft-Foods-Betriebsstätte in Bad Fallingbostel vor. &quot;Unsere betriebliche Nachhaltigkeitsstrategie beim Energiemanagement besteht aus drei Elementen: 1. Festlegung der Energieziele, 2. effizientes Energiecontrolling, und 3. kontinuierliche Verbesserung der Energieeffizienz. Durch eine verstärkte Nutzung von Abwärme und z.B. einen Austausch der Beleuchtung konnten wir unsere Energieeffizienz erheblich verbessern&quot; 
Betriebsleiter Peter Kopp hebt die Bedeutung des Energiemanagement als zertifiziertes Managementsystem hervor. &quot;Bei Allfein in Dannenberg haben wir die Prozesse nach DIN 16001 zertifizieren lassen. Hierdurch konnten wir ganz konkret unsere Abläufe nach den Kriterien Verbrauch und Last optimieren. Die Ermittlung und Bewertung von Einsparpotenzialen, sowie eine regelmäßige Umsetzungskontrolle sind von entscheidender Elemente unseres Energiemanagementsystems.&quot; 
Zum Abschluss stellte die Siemens AG als technischer Dienstleister am Beispiel einer, im Auftrag der Delfi Cocoa Europe GmbH, errichteten Brandmeldeanlage, die besonderen Herausforderungen einer technischen Projektplanung in der Ernährungswirtschaft vor. Die z.T. hohen Temperaturen und Partikelkonzentrationen in der Luft erforderten den Einsatz von speziellen Lichtwellenleitern und Controllern. 
Uwe Böttcher, Technischer Leiter bei Delfi Cocoa, verdeutlichte in seinem Vortrag, dass es in Bestandsimmobilien und den z.T. energieintensivem Prozessen bei der Herstellung und Verarbeitung von Kakaopulver weitere Möglichkeiten der energetischen Optimierung gibt. 
Der Veranstalter ist sehr zufrieden mit der Resonanz und der regen Diskussion. Aktuelle Veranstaltungshinweise der Ernährungsinitiative foodactive finden Sie immer unter <link http://www.foodactive.de/>www.foodactive.de</link>, Bereich Events

<b>Über foodactive</b>
Die Marke foodactive steht für die Ernährungsinitiative in der&nbsp; Metropolregion Hamburg. Zielgruppe sind Hersteller von Lebensmittelprodukten sowie Lieferanten von Roh- und Hilfsstoffen. Die Dienstleistungen von foodactive werden mit Unterstützung spezialisierter, regionaler Unternehmen und Dienstleistern angeboten. Neben den Aktionären der Süderelbe AG unterstützen auch die Landkreise Uelzen und Lüchow-Dannenberg die Aktivitäten von foodactive. 
Die Projektaktivitäten werden im Land Niedersachsen aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionalentwicklung (EFRE) unterstützt. 
<link http://www.foodactive.de/>www.foodactive.de</link> 
<h3><b>Kontakt:</b></h3>
Dr. Annika B. Schröder<br />Süderelbe AG<br />Tel: +49 (40) 355 10 355<br /><link mailto:schroeder@suederelbe.de>schroeder@suederelbe.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldung</category>
			<category>Süderelbe AG</category>
			<category>Ernährungswirtschaft</category>
			
			<author>lindhorst@suederelbe.de   }</author>
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 16:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Russische Investoren zeigen großes Interesse an der Metropolregion Hamburg</title>
			<link>http://www.suederelbe.de/aktuell/presse/pressemeldung/archive/2012/may/article/russische-investoren-zei.html</link>
			<description>Vom 24. bis 27. April waren Süderelbe AG, Logistik-Initiative Hamburg und HWF Hamburgische...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vom 24. bis 27. April waren Süderelbe AG, Logistik-Initiative Hamburg und HWF Hamburgische Gesellschaft für Wirtschaftsförderung auf dem Gemeinschaftsstand der LUNO Export &amp; Logistics Services GmbH auf der größten Transport- und Logistikmesse Russlands in Moskau vertreten. Luno ist seit 20 Jahren in Osteuropa aktiv und verfügt über hervorragende Unternehmenskontakte im russischen Logistikmarkt.
„Mit unseren internationalen Aktivitäten wie der Präsenz auf der Transrussia verfolgen wir das Ziel, die&nbsp;Wahrnehmung&nbsp;Hamburgs und des gesamten norddeutschen Wirtschaftsraums im globalen Wettbewerb deutlich zu erhöhen“ so Jutta Ludwig, Vorsitzende der Geschäftsführung der HWF.
Die Transrussia ist die größte Transport- und Logistikmesse Russlands.&nbsp;&nbsp; Die Süderelbe AG präsentierte als Teil der Logistik-Initiative Hamburg Standortvorteile der Metropolregion. Gemeinsam mit der HWF Hamburgische Gesellschaft für Wirtschaftsförderung mbH und anderen Logistikdienstleistern, wie der UNISPED Warehousing, warben die Standpartner für ihre Angebote und Dienstleistungen sowie für die Region. 
Dr. Jürgen Glaser, Prokurist der Süderelbe AG: „Die russischen Unternehmen zeigen ein starkes Interesse an der Metropolregion Hamburg. Für die Versorgung von Industrie und Handel mit Waren aus China ist besonders für russische Unternehmen die Logistikdrehscheibe Hamburg ein idealer Knotenpunkt. Auch als Basis zur Erschließung des deutschen und nordeuropäischen Marktes gewinnt Hamburg an Bedeutung.“ Und Stefan Matz, Bereichsleiter Internationales der HWF ergänzt: &nbsp;&quot;Russland stellt für die HWF&nbsp;in den vergangenen drei Jahren einen weiteren wichtigen Quellmarkt dar,&nbsp;aus dem &nbsp;40 Ansiedlungen kamen“. 
Die Präsentation der Logistikpotenziale in der Region Hamburg erfolgte gemeinsam durch die Süderelbe AG und die HWF. Die Süderelbe AG trat im Rahmen des Regional- und Netzwerkmanagement Logistik auf, dem die Wirtschaftsförderungen der folgenden Landkreise angehören: Cuxhaven, Harburg, Lüneburg, Heidekreis, Stade und Uelzen. Im Rahmen der Logistik-Initiative Hamburg steuert die Süderelbe AG Aktivitäten für die südliche Metropolregion.
<h3> Pressekontakt:</h3>
 Henning Lindhorst<br /> Süderelbe AG<br /> Tel.: +49 (40) 355 10 355<br /> Web: <link ../>www.suederelbe.de</link>

<img src="uploads/RTEmagicC_europafoerdertnds.jpg.jpg" height="76" width="110" alt="" /><img src="uploads/RTEmagicC_eufonds.jpg.jpg" height="85" width="85" alt="" />
Das Regional- und Netzwerkmanagement Logistik ist ein Projekt der Wirtschaftsförderungen der Landkreise Cuxhaven, Harburg, Lüneburg, Heidekreis, Stade und Uelzen sowie der Süderelbe AG. Das Projekt ist im Jahr 2008 gestartet und läuft bis zum Jahr 2013. Zur erfolgreichen Umsetzung wurde eine Anschubfinanzierung über den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) bereitgestellt.]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldung</category>
			<category>Süderelbe AG</category>
			<category>Logistik und Hafen</category>
			
			<author>lindhorst@suederelbe.de    }</author>
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 15:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hamburger Wirtschaftsförderung HWF und Süderelbe AG vertiefen Zusammenarbeit bei der Betreuung und Ansiedlung von Unternehmen in der Metropolregion Hamburg</title>
			<link>http://www.suederelbe.de/aktuell/presse/pressemeldung/archive/2012/apr/article/hamburger-wirtschaftsfoe.html</link>
			<description>Kooperationsabkommen erneuert</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Hamburg, 12. April 2012 – Ansiedlungswillige Unternehmen werden bei der Suche nach einem geeigneten Standort und der Entscheidung über ein Investment weiterhin Länder übergreifend beraten und unterstützt. Grundlage ist eine enge Abstimmung der Aktivitäten zwischen HWF Hamburgische Gesellschaft für Wirtschaftsförderung mbH (HWF) und Süderelbe AG, die nun fortgesetzt wird.<br /></b><br />Am Rande der Unterelbe-Konferenz im Hamburger Rathaus unterzeichneten die Vorsitzende der Geschäftsführung der HWF Jutta Ludwig und Süderelbe AG-Vorstand Jochen Winand das Kooperationsabkommen. Im Mittelpunkt der Vereinbarung steht die gemeinsame Betreuung von ansiedlungsinteressierten Unternehmen. Auch wurden die gegenseitige Beteiligung im Bereich Standortmarketing und Akquisition vereinbart. Die letzte Vereinbarung zwischen und HWF und Süderelbe AG wurde Anfang 2006 geschlossen und ist jetzt auf eine neue Grundlage gestellt.<br /><br />Hintergrund der Vereinbarung sind die seit vielen Jahren immer enger gewordenen wirtschaftlichen Verflechtungen zwischen Hamburg und der südlichen Metropolregion Hamburg. Im globalen Maßstab wird die Region als zusammenhängender Wirtschaftsraum wahrgenommen. Umso wichtiger sei angesichts dieser Entwicklung ein abgestimmtes Vorgehen, wenn ein Unternehmen in der Metropolregion Hamburg investieren möchte: „Diese erwarten eine kompetente und zügige Standortberatung, die den speziellen Anforderungen gerecht wird – unabhängig von Kreis- oder Bundesländergrenzen“, so Jutta Ludwig und Jochen Winand zur Unterzeichnung des Kooperationsvertrages.<br /><br />Die Zusammenarbeit der Süderelbe AG und der HWF mit den lokalen Wirtschaftsförderungen in der Metropolregion Hamburg bleibt von dieser Vereinbarung unberührt.
<b>Über die Süderelbe AG</b><br /><br />Die Süderelbe AG steht für Wirtschafts- und Immobilienkompetenz im Hamburger Süden. In den Geschäftsbereichen Immobilien und Clusterentwicklung (Arbeitskräfte/Qualifizierung, Ernährungswirtschaft, Luftfahrt und Logistik/Hafen, Standortmanagement) bietet sie in Zusammenarbeit mit den lokalen Wirtschaftsförderungen umfangreiche Dienstleistungen für Wirtschaft, Wissenschaft und öffentliche Hand. Mit dem kommerziellen Geschäftsbereich Immobilien ist die Süderelbe AG Spezialist für die Entwicklung, die Beratung und den Vertrieb von gewerblichen Immobilien in der südlichen Metropolregion Hamburg mit einem Marktanteil von ca. 25%.<br /><br /><b>Über die HWF Hamburgische Gesellschaft für Wirtschaftsförderung mbH<br /></b><br />Unternehmen, die sich im Wirtschaftsraum Hamburg ansiedeln möchten, unterstützt die HWF Hamburgische Gesellschaft für Wirtschaftsförderung mbH mit einem umfassenden, kostenlosen Service, der von der Standortberatung über einen Gewerbeimmobilien-Service bis zur Begleitung von Investoren &amp; Development Projekten reicht.<br /><br />Kontakt:<br />Henning Lindhorst<br />Süderelbe AG<br />Veritaskai 4, 21079 Hamburg<br />Tel.: +49 (40) 355 10 3456<br />E-Mail: lindhorst@suederelbe.de
<b><span style="font-family:&quot;Lucida Sans Unicode&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></b>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldung</category>
			<category>Süderelbe AG</category>
			<category>Wirtschaftsraum</category>
			
			<author>lindhorst@suederelbe.info    }</author>
			<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 13:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Arbeitskräftemangel bringt Jobmotor Logistik ins Stottern</title>
			<link>http://www.suederelbe.de/aktuell/presse/pressemeldung/archive/2012/apr/article/arbeitskraeftemangel-bri.html</link>
			<description>Süderelbe AG veröffentlicht neue Zahlen zur Struktur und Entwicklung der Logistikwirtschaft in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hamburg-Harburg, 12.04.2012 – Rund 338.000 Menschen in der Metropolregion Hamburg arbeiteten 2011 in der Logistik und damit etwa 3 Prozent mehr als im Vorjahr. Während das größte Wachstum bei älteren Beschäftigten zu verzeichnen ist, plus 30 Prozent von 2005 bis 2011, fällt der Zuwachs gerade bei den Jüngeren deutlich niedriger aus. Die Süderelbe AG, die als Teil der Logistik-Initiative Hamburg das Logistik-Arbeitsmarktmonitoring erstellt, fragte anlässlich der Präsentation dieser Zahlen: „Ist die Branche nicht sexy genug?“.<br /><br />Über 120 Teilnehmer aus Wirtschaft, Verbänden, Arbeitsverwaltung und Bildung waren eine Woche vor dem Tag der Logistik im ELBCAMPUS der Handwerkskammer Hamburg zur Veranstaltung gekommen. Angesichts des zunehmenden Wettbewerbs der Branchen um Mitarbeiter wird der Aufbau einer gemeinsamen Imagekampagne für die Logistik dringender. Vorbild könnte die<br />Kampagne „Das Handwerk“ sein, die Frank Glücklich, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Hamburg, vorstellte. Ein Fundament ist bereits gelegt. Die Initiative ProLKW hat im letzten Jahr die Kampagne „Mit Bock auf‘n Bock“ ins Leben gerufen. „Wichtig ist die Einbindung der Mitarbeiter“, betonte Andreas Jedamzik, Vorsitzender von ProLKW, „um das Image des Berufskraftfahrers und<br />besonders die Rahmenbedingungen der täglichen Arbeit zu verbessern“.<br /><br />Deutschlandweit werden jährlich etwa 25.000 neue Berufskraftfahrer benötigt, der Arbeitskräftemangel ist schon heute eine Wachstumsbremse. Sönke Fock, Leiter der Agentur für Arbeit Hamburg, wünscht sich deshalb von der Branche, „die Vielfalt der Bewerber zu nutzen und ihre Einstellungskriterien zu überprüfen“. Global Player wie DHL Freight gehen mit innovativen Konzepten wie einer Verbundausbildung für Partnerunternehmen zuversichtlich in die Zukunft.
Die Veranstaltung zum Fachkräftemangel in der Logistik machte vor allem deutlich: Geht die Branche nicht Hand in Hand, bleiben die Reize unerkannt. Neue Mitarbeiter können nur schwerlich angeworben werden. Wie es geht, gemeinsam Menschen für die Logistik zu begeistern und Logistik live zu erleben, zeigt die Branche – koordiniert durch die Süderelbe AG / Logistik-<br />Initiative Hamburg - am 19. April, dem Tag der Logistik. Kostenlose Anmeldung und Information<br />unter: <link http://www.tag-der-logistik.de>www.tag-der-logistik.de.</link>
<img src="uploads/RTEmagicC_wachstumstrend.png.png" height="268" width="474" alt="" />
Weitere Informationen zum Logistik-Arbeitsmarktmonitoring und zu den Aktivitäten der Süderelbe AG zur Sicherung des Fachkräftebedarfs sind auf den Internetseiten www.suederelbe.de und www.hamburg-logistik.net (Projekte &gt; Arbeitsmarktmonitoring) abrufbar.
<link http://www.hamburg-logistik.net/projekte/jahresthema-2012-menschen-machen-logistik.html http//www.hamburg-logistik.net/projekte/jahresthema-2012-menschen-machen-logistik.html external-link-new-window external-link-new-window><img src="uploads/RTEmagicC_Menschen_machen_Logistik_MRH_klein.jpg.jpg" height="62" width="250" alt="" /></link>
<br />Themenjahr 2012 der Logistik-Initiative Hamburg
<h3>Kontakt:</h3>
Henning Lindhorst<br />PR- und Marketingmanager <br />Tel.: +49 (40) 355 10 3456<br />E-Mail: <link lindhorst@suederelbe.de - mail>lindhorst@suederelbe.de</link> 
Dr. Oliver Brandt<br />Projektmanager Logistik<br />Tel.: +49 (40) 355 10 3412<br />E-Mail: <link brandt@suederelbe.de - mail>brandt@suederelbe.de</link>
<br />Gefördert durch:<br /><img style="float: left;" src="uploads/RTEmagicC_eu.png.png" height="105" width="201" alt="" />Das Regional- und Netzwerkmanagement Logistik ist ein Projekt der<br />Wirtschaftsförderungen der Landkreise Cuxhaven, Harburg, Lüneburg, Heidekreis,<br />Stade und Uelzen sowie der Süderelbe AG. Das Projekt ist im Jahr 2008 gestartet und<br />läuft bis zum Jahr 2013. Zur erfolgreichen Umsetzung wurde eine Anschubfinanzierung]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldung</category>
			<category>Logistik und Hafen</category>
			<category>Süderelbe AG</category>
			
			<author>lindhorst@suederelbe.de   }</author>
			<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 16:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ZUKUNFTSPREIS LOGISTIK ausgelobt</title>
			<link>http://www.suederelbe.de/aktuell/presse/pressemeldung/archive/2012/apr/article/zukunftspreis-logistik-a.html</link>
			<description>Nach der gelungenen Premiere des ZUKUNFTSPREIS LOGISTIK der Süderelbe AG für die Metropolregion...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hamburg-Harburg, 05. April 2012 – Wo liegt die Zukunft der Logistik? Die Ergebnisse des erstmalig veröffentlichten Trendbarometers „ZUKUNFT LOGISTIK“, welches die Süderelbe AG gemeinsam mit BONUM news + marketing im Auftrag der HypoVereinsbank erstellt hat, liefert ein detailliertes Bild über zukünftige Themenschwerpunkte und Herausforderungen der Logistikbranche. „Um Zukunftstrends mehr in den Fokus der Logistikbranche zu rücken, bedarf es innovativer Ideen und intelligenter Finanzierungslösungen“ betonte Andreas Götte, HypoVereinsbank Hamburg. 
Der ZUKUNFTSPREIS LOGISTIK bietet Unternehmen der Metropolregion Hamburg eine Plattform, um innovative Projekte vorzustellen und einer großen Öffentlichkeit bekannt zu machen. Die Bewerbungsphase läuft vom 05.04. bis 30.06.2012, die darauffolgende feierliche Verleihung findet im September statt. Im letzten Jahr gewann mit der E&amp;K AUTOMATION GMBH aus Rosengarten-Nenndorf ein mittelständisches High-tech-Unternehmen den Preis. 
„Die Vielfalt der letztjährigen Bewerbungen hat uns besonders gefreut“, so Dr. Oliver Brandt, Projektmanager Innovation. Von Ausbildungskonzepten über IT-Lösungen bis zu technischen Innovationen sei eine breite Palette bei der Süderelbe AG / Logistik-Initiative Hamburg eingegangen. Darin werde die Innovationskraft der regionalen Unternehmen deutlich, so Brandt weiter, „und wir sind schon sehr gespannt auf die neuen Bewerbungen“. 
<h2>Partner im Wettbewerb ZUKUNFTSPREIS LOGISTIK</h2>
Die Ausschreibung des ZUKUNFTSPREISES LOGISTIK erfolgt im Rahmen der Logistik-Initative Hamburg. Der Wettbewerb ist Teil des EU-geförderten Projektes Regional- und Netzwerkmanagement Logistik der Süderelbe AG. Projektpartner des ZUKUNFTSPREISES LOGISTIK sind die Wirtschaftsförderungen der Landkreise Cuxhaven, Harburg, Lüneburg, Heidekreis, Stade und Uelzen sowie die Süderelbe AG. Weiterer Partner des Wettbewerbs ist die Forschungsgemeinschaft Innovative Logistik e. V. Hauptsponsor für den ZUKUNFTSPREIS LOGISTIK 2012 ist die HypoVereinsbank. 
Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen zum Preis erhalten sie unter:
<link 359 - internal-link>www.suederelbe.de/zukunftspreis</link><br /><link http://www.hamburg-logistik.net/ - external-link-new-window>www.hamburg-logistik.net </link>(Projekte&gt;Wettbewerbe)<br /><link http://www.filog.org/>www.filog.org</link>
Eine erste Kurzübersicht zum ZUKUNFTSPREIS LOGISTIK mit Impressionen der letztjährigen Verleihung finden Sie beiliegend (PDF). 
Die Ergebnisse des Trendbarometers können über die HypoVereinsbank bezogen werden:
<link mailto:andreas.goette@unicreditgroup.de>andreas.goette@unicreditgroup.de</link>&nbsp; 
<h3>Kontakt: </h3>
Dr. Oliver Brandt, Süderelbe AG<br />Veritaskai 4<br />21079 Hamburg<br />Tel.: +49 (40) 355 10 355<br />E-Mail: <link mailto:brandt@suederelbe.de>brandt@suederelbe.de</link><br />Web: <link ../>www.suederelbe.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldung</category>
			<category>Süderelbe AG</category>
			<category>Logistik und Hafen</category>
			
			<author>lindhorst@suederelbe.de    }</author>
			<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 14:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Energieeffizienz in der Lebensmittelindustrie</title>
			<link>http://www.suederelbe.de/aktuell/presse/pressemeldung/archive/2012/apr/article/energieeffizienz-in-der.html</link>
			<description>Die Kosten für Energie stellen in den Produktionsprozessen der Ernährungswirtschaft einen immensen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Kosten für Energie stellen in den Produktionsprozessen der Ernährungswirtschaft einen immensen Faktor dar. So führt das seit Jahren steigende Preisniveau der Energieträger in der Lebensmittelindustrie zu verstärkten Anstrengungen, Energieeffizienz zu erhöhen und damit Produktionskosten zu senken. 
Auch vor dem Hintergrund der zunehmenden Bedeutung von Nachhaltigkeitsgesichtspunkten gewinnen Energieeffizienz und Energiemanagement, kurz die Optimierung von Herstellungsprozessen, eine immer größere Bedeutung.
Drei namenhafte Unternehmen der Branche stellen im Rahmen der nächsten foodactive Info-Lounge am 26. April 2012 (17-19 Uhr) ihre praktischen Erfahrungen dar und stehen für eine fachliche Diskussion zur Verfügung: Das Unternehmen Allfein Feinkost aus Lüchow-Dannenberg hat erfolgreich das Energiemanagement nach DIN EN 16011 eingeführt und läßt Kollegen aus der Branche an den Erfahrungen teilhaben. Die Firma Kraft Foods hat in ihrem Werk in Bad Fallingbostel im Bereich Energieeffizienz viel unternommen, erreicht und berichtet über Hintergründe und Umsetzungen von Maßnahmen. Das Unternehmen Delfi Cocoa mit Sitz in Hamburg spricht über die Brandmeldedetektion in den eigenen Lebensmittelbereichen und Produktionsstätten. 
Nutzen Sie die Gelegenheit und partizipieren Sie an den Erfahrungen der anwesenden Unternehmen. Tauschen Sie sich mit den Kollegen aus der Lebensmittelindustrie aus und knüpfen Sie wertvolle Kontakte. Nehmen Sie teil an der foodactive Info-Lounge „Best Practice: Prozeßoptimierung in der Ernährungswirtschaft“.
Das Programm der Veranstaltung und die Anmeldemöglichkeit finden Sie unter <link http://www.foodactive.de/>www.foodactive.de</link>.
<link http://www.suederelbe.de/aktuell/termine/kalendereintrag-event-view.html?tx_cal_controller[view]=event&tx_cal_controller[type]=tx_cal_phpicalendar&tx_cal_controller[uid]=528&tx_cal_controller[year]=2012&tx_cal_controller[month]=04&tx_cal_controller[day]=26&cHash=6ae5c45bde93c2f047fe431c8edde420>Zur Veranstaltung.</link>
<b>Über foodactive</b>
foodactive ist eine Ernährungsinitiative in der Metropolregion Hamburg, die gemeinsam mit den Unternehmen der Region und den Landkreisen Stade, Harburg, Lüneburg, Uelzen und Lüchow-Dannenberg sowie der Süderelbe AG umgesetzt wird. Zielgruppe sind mittelständische Hersteller von Lebensmittelprodukten sowie Dienstleister und Lieferanten der Ernährungswirtschaft. 
foodactive vernetzt die Branche und bearbeitet wettbewerbskritische Themen schneller und für das einzelne Unternehmen kostengünstiger. Dabei wird auf die Leistungs- und Wertsteigerung der beteiligten Unternehmen fokussiert. Die Projektaktivitäten werden aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionalentwicklung (EFRE) im Land Niedersachsen unterstützt.
<h3>Kontakt:</h3>
Dr. Annika B. Schröder<br />Süderelbe AG<br />Tel: +49 (40) 355 10 355<br /><link mailto:schroeder@suederelbe.de - mail>schroeder@suederelbe.de</link><br /><link http://www.foodactive.de/ - external-link-new-window>www.foodactive.de</link>
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			<category>Pressemeldung</category>
			<category>Ernährungswirtschaft</category>
			
			<author>martin@suederelbe.info    }</author>
			<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 14:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Norbert Leinius zum Sprecher des Wirtschaftsförderungsrates gewählt</title>
			<link>http://www.suederelbe.de/aktuell/presse/pressemeldung/archive/2012/mar/article/norbert-leinius-zum-spre.html</link>
			<description>Hamburg, 01. März 2012 (metropolregion hamburg) Die Wirtschaftsförderer in der Metropolregion...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hamburg, 01. März 2012 (metropolregion hamburg) Die Wirtschaftsförderer in der Metropolregion Hamburg haben Norbert Leinius, Geschäftsführer der WAS Wirtschafts-und Aufbaugesellschaft Stormarn, zum Sprecher des Wirtschaftsförderungsrates der Metropolregion Hamburg gewählt. Er ersetzt turnusgemäß Jochen Winand, Vorstand der Süderelbe AG, dessen Amtszeit abgelaufen war. Die Funktion des Sprechers des Wirtschaftsförderungsrates wird abwechselnd von einem Vertreter der Wirtschaftsförderungen in Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein wahrgenommen. 
Als seine vordringlichste Aufgabe bezeichnete Leinius die Integration der Wirtschaftsförderungen der neuen Mitgliedsgebietskörperschaften der Metropolregion in den Wirtschaftsförderungsrat: “Die Metropolregion Hamburg wächst und wir als Wirtschaftsförderer haben die Chance gemeinsam die internationale Wettbewerbsfähigkeit unserer Region zu stärken“. Und Jutta Ludwig, Vorsitzende der Geschäftsführung der HWF Hamburgische Gesellschaft für Wirtschaftsförderung mbH ergänzt: „Im nationalen und internationalen Vergleich, muss die Wettbewerbsfähigkeit des Nordens noch deutlich verbessert werden, wie die aktuelle Untersuchung des Hamburgischen Weltwirtschafts Instituts in Kooperation mit Pricewaterhouse Coopers gezeigt hat. Demografie, Forschung und Entwicklung sowie Fachkräftesicherung stellen unsere Region vor große Herausforderungen. Nur durch gemeinsames strategisches Vorgehen können diese bewältigt werden. Die Wirtschaftsförderer werden ihren Beitrag dazu leisten“. In einem Jahr wird Jutta Ludwig die Sprecherfunktion von Norbert Leinius übernehmen. 
Dem Wirtschaftsförderungsrat gehören jeweils ein Vertreter der Wirtschaftsförderungseinrichtungen der Landkreise der Metropolregion Hamburg sowie je ein Vertreter der Innovatives Niedersachsen GmbH, der WTSH&nbsp; Schleswig-Holstein GmbH, der HWF Hamburgische Gesellschaft für Wirtschaftsförderung mbH und der Süderelbe AG an. Durch die Erweiterung der Metropolregion kommen die Invest in Mecklenburg-Vorpommern GmbH sowie die Wirtschaftsförderungen Lübecks, Neumünsters und der Kreise Ostholstein, Südwestmecklenburg und Nordwestmecklenburg hinzu. 
Der Wirtschaftsförderungsrat koordiniert die Aktivitäten der Wirtschaftsförderungsgesellschaften insbesondere im Clustermanagement und im Standortmarketing. Der Wirtschaftsförderungsrat wurde im September 2006 gegründet. 
<h3><b>Kontakt:</b></h3>
Hamburg Marketing GmbH<br />Andreas Köpke, Leitung Unternehmenskommunikation<br />Tel.: 040 / 41 11 10 – 923<br /> <link Andreas.Koepke@marketing.hamburg.de>Andreas.Koepke@marketing.hamburg.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldung</category>
			<category>Wirtschaftsraum</category>
			
			<author>lindhorst@suederelbe.info    }</author>
			<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 10:59:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Jürgen Abraham: „Erfolgreicher Trendtag für die Ernährungswirtschaft“</title>
			<link>http://www.suederelbe.de/aktuell/presse/pressemeldung/archive/2012/feb/article/juergen-abraham-erfo.html</link>
			<description>Jürgen Abraham eröffnete den Trendtag am 23. Februar mit und begrüßte die rund 120 Teilnehmer. Er...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img clickenlarge="1" title="Jürgen Abraham (Bundesvereinigung der Deutschen Lebensmittelindustrie BVE, Vorsitzender des Vorstandes) führt in das Fachthema Lebensmittelsicherheit ein." style="float: right; margin-left:10px;" src="uploads/RTEmagicC_23.02.2012_abraham.jpg.jpg" height="232" width="186" alt="" />Jürgen Abraham eröffnete den Trendtag am 23. Februar mit und begrüßte die rund 120 Teilnehmer. Er war auf Einladung von foodactive nach Lübeck gereist, um nicht nur in das Tagungsthema Lebensmittelsicherheit einzuführen, sondern auch die Teilnehmer zu ermuntern, die bestehenden Netzwerke zu nutzen.
Der diesjährige Trendtag hatte erneut ein wettbewerbsrelevantes Thema aufgetischt und regte durch zahlreiche Referenten die Diskussion an. Der Geschäftsführer des Bundes für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V., Dr. Marcus Girnau, gab einen Überblick über dierechtlichen Rahmenbedingen derLebensmittelsicherheit und Prof. Dr. Ulrich Nöhle von der Technischen Universität Braunschweig einen Einblick in die „neuen und altbekannten Gefahren bei globalen Warenströmen“.
Nachmittags teilten sich die Teilnehmer auf parallel stattfindende Workshops auf und vertieften Themen, wie Kommunikationsskandale der Lebensmittelindustrie, Best-Practice-Beispiele in der Branche sowie neueste Anforderungen des Handels.
„Die Vorträge boten eine ideale Möglichkeit, sowohl neue Einblicke zu gewinnen, als auch wertbringende Kontakte zu schöpfen“, so Werner Behr, Geschäftsführer bei Nutrisun.
Anlässlich der Begleitausstellung stellte foodactive das Angebot &quot;store-check&quot; vor: Mit mobilen Displays werden Lebensmittelhersteller bei der Markteinführung neuer Produkte unterstützt (siehe Foto Seite 2). Hierzu wurden bereits mehrere Projekte im Lebensmitteleinzelhandel erfolgreich durchgeführt.
<b><img style="float: right;" clickenlarge="1" src="uploads/RTEmagicC_storecheck.jpg.jpg" height="244" width="131" alt="" />Über foodactive:</b>
foodactive ist eine Initiative der Süderelbe AG, die gemeinsam mit den Unternehmen der Region und den Landkreisen Stade, Harburg, Lüneburg, Uelzen und Lüchow-Dannenberg umgesetzt wird. Zielgruppe sind mittelständische Hersteller von Lebensmittelprodukten sowie Dienstleister und Lieferanten der Ernährungswirtschaft. foodactive bearbeitet wettbewerbskritische Themen schneller und für das einzelne Unternehmen kostengünstiger. Dabei wird auf die Leistungs- und Wertsteigerung der beteiligten Unternehmen fokussiert. Die Projektaktivitäten werden aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionalentwicklung (EFRE) im Land Niedersachsen unterstützt.
<h3><b>Kontakt:</b></h3>
Dr. Annika B. Schröder<br />Süderelbe AG<br />Tel: +49 (40) 355 10 355<br /><link http://www.foodactive.de/>schroeder@suederelbe.de<br />www.foodactive.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldung</category>
			<category>Ernährungswirtschaft</category>
			
			<author>lindhorst@suederelbe.de    }</author>
			<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 11:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Sechster Trendtag der norddeutschen Ernährungswirtschaft zu Lebensmittelsicherheit </title>
			<link>http://www.suederelbe.de/aktuell/presse/pressemeldung/archive/2012/feb/article/sechster-trendtag-der-no.html</link>
			<description>Zu der Branchenkonferenz am kommenden Donnerstag, den 23. Februar 2012 in Lübeck werden 120...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zu der Branchenkonferenz am kommenden <b>Donnerstag, den 23. Februar 2012</b> in Lübeck werden 120 Vertretern der norddeutschen Ernährungswirtschaft und aus zahlreichen Zulieferbranchen erwartet. Im Mittelpunkt der Fachvorträge und Workshops steht das Thema „Lebensmittelsicherheit“. foodactive, die Ernährungsinitiative in der Metropolregion Hamburg, und foodRegio, das Branchennetzwerk in Lübeck, haben gemeinsam zu der Veranstaltung eingeladen. 
Die Produktion in Unternehmen der Ernährungswirtschaft muss höchsten Anforderungen entsprechen: eigens geschaffene Positionen im Qualitätsmanagement sollen den Maßstäben an Qualitäts- und Herkunftssicherung des Handels und der Verbraucher Rechnung tragen. Gleichzeitig erhöhen sich Kontaminationsrisiken durch internationale Beschaffungsmärkte für Rohstoffe in der Branche. Daher ist Lebensmittelsicherheit nicht nur nach Lebensmittelkrisen, wie in jüngster Vergangenheit im Fall von EHEC und Dioxin, ein wichtiges Thema. 
Um sich über die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Lebensmittelsicherheit auszutauschen und von Erfahrungsberichten anderer Unternehmen zu lernen, laden die beiden norddeutschen Ernährungsnetzwerke foodactive und foodRegio zu der alljährlichen Branchenkonferenz ein. 
Zu dieser Veranstaltung können sich alle Interessierten noch bis Mittwochabend per E-Mail an info@foodactive.de oder telefonisch unter 040 / 355 10 3415 anmelden, Ansprechpartnerin ist Frau Dr. Annika B. Schröder. 
Die Tagungsgebühr beträgt 110 Euro, für Aktionäre der Süderelbe AG und Mitglieder von foodRegio ist die Teilnahme kostenfrei. 
Weitere Informationen finden Sie unter: <link http://www.foodactive.de/>www.foodactive.de</link>

<b>Über foodactive</b>
foodactive ist eine Initiative der Süderelbe AG, die gemeinsam mit den Unternehmen der Region und den Landkreisen Stade, Harburg, Lüneburg, Uelzen und Lüchow-Dannenberg umgesetzt wird. Zielgruppe sind mittelständische Hersteller von Lebensmittelprodukten sowie Dienstleister und Lieferanten der Ernährungswirtschaft. foodactive bearbeitet wettbewerbskritische Themen schneller und für das einzelne Unternehmen kostengünstiger. Dabei wird auf die Leistungs- und Wertsteigerung der beteiligten Unternehmen fokussiert. Die Projektaktivitäten werden aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionalentwicklung (EFRE) im Land Niedersachsen unterstützt.
<link http://www.foodactive.de/>www.foodactive.de</link>
<h3><b>Kontakt:</b></h3>
Dr. Annika B. Schröder<br />Süderelbe AG<br />Tel: +49 (40) 355 10 355<br />schroeder@suederelbe.de
]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldung</category>
			<category>Süderelbe AG</category>
			<category>Ernährungswirtschaft</category>
			
			<author>lindhorst@suederelbe.de   }</author>
			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 16:50:00 +0100</pubDate>
			
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