KVG Stade: Die Sicherheitsmaßnahmen nehmen Fahrt auf

Geschlossene Türen, erhöhte Taktung, kein Fahrkartenverkauf: Das macht die KVG Stade in der Coronakrise.

Die KVG Stade arbeitet auch in Krisenzeiten weiter. Immerhin leisten die Busfahrer und Busfahrerinnen eine wichtige Arbeit und werden gebraucht. Um sie zu schützen werden in allen Bussen zurzeit nur noch die hinteren Türen geöffnet und keine Fahrkarten mehr verkauft. So kommen sich Fahrgäste und Fahrer nicht zu nah. Damit auch die Fahrgäste untereinander Abstand halten können, fahren bestimmte Linien häufiger. So gibt es weniger Mitfahrer pro Bus. Das betrifft beispielsweise den Werkverkehr nach Winsen (Luhe), wo das Unternehmen Amazon seinen Standort hat.

Die Mitarbeiter in der Verwaltung arbeiten größtenteils im Home Office weiter. Sie sind mit Laptops, Diensthandys und weiterer Technik ausgestattet. Um die Mitarbeiter in den Werkstätten zu schützen, arbeiten diese nun in Schichten.