Von der Vision zur Anwendung

Von der Vision zur Anwendung

Ulla Främke mit Humanoidem Roboter© Süderelbe AG

ROKI diskutiert Wege zur Robotik im Mittelstand

Humanoide Roboter sorgen regelmäßig für Aufmerksamkeit. Für viele kleine und mittlere Unternehmen stellt sich jedoch eine andere Frage: Welche Lösungen helfen bereits heute konkret im Arbeitsalltag?

Beim Innovationskongress der Innovationsagentur Nordostniedersachsen (INNO.NON) konnte Ulla Främke vom ROKI-Team zahlreiche Beispiele für den praktischen Einsatz von Automatisierung und Robotik kennenlernen. Dabei zeigte sich, dass der Einstieg in die Robotik nicht zwingend mit den neuesten Technologien beginnen muss. Für viele Herausforderungen existieren bereits etablierte und wirtschaftlich einsetzbare Lösungen.

Im Mittelpunkt vieler Gespräche stand daher die Frage, wie Unternehmen passende Technologien identifizieren und Zugänge zu Robotik vereinfachen können. Diskutiert wurden unter anderem neue Ansätze für gemeinschaftlich genutzte Trainingsumgebungen und kooperative Entwicklungsprojekte, von denen insbesondere kleinere Unternehmen profitieren könnten.

Gleichzeitig wurde deutlich, dass erfolgreiche Automatisierung nicht allein eine technische Frage ist. Entscheidend ist ebenso die Überlegung, welche Aufgaben automatisiert werden sollten und wo menschliche Fähigkeiten unverzichtbar bleiben.

Für ROKI bestätigt sich damit der zentrale Ansatz des Projekts: Unternehmen benötigen keine Standardlösung, sondern individuelle Wege, um Robotik und KI sinnvoll für die Fachkräftesicherung und Entlastung von Beschäftigten einzusetzen. Dabei können Kooperationen zwischen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Technologieanbietern eine wichtige Rolle spielen.

Über ROKI
Das aus EU-Mitteln geförderte sowie durch die drei Landkreise Harburg, Lüneburg und Stade und durch die Süderelbe AG kofinanzierte Projekt ROKI unterstützt kleine und mittlere Unternehmen in der Süderelbe-Region dabei, die Potenziale von Robotik und Künstlicher Intelligenz für ihren Betrieb zu erkennen und nutzbar zu machen. Durch Vernetzung, Praxisbeispiele und den Austausch mit Expertinnen und Experten hilft das Projektteam dabei, Hemmschwellen abzubauen und den Einstieg in innovative Technologien zu erleichtern.

    Lesezeit: (267 Wörter)

    Von der Vision zur Anwendung

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    Ulla Främke mit Humanoidem Roboter© Süderelbe AG

    ROKI diskutiert Wege zur Robotik im Mittelstand

    Humanoide Roboter sorgen regelmäßig für Aufmerksamkeit. Für viele kleine und mittlere Unternehmen stellt sich jedoch eine andere Frage: Welche Lösungen helfen bereits heute konkret im Arbeitsalltag?

    Beim Innovationskongress der Innovationsagentur Nordostniedersachsen (INNO.NON) konnte Ulla Främke vom ROKI-Team zahlreiche Beispiele für den praktischen Einsatz von Automatisierung und Robotik kennenlernen. Dabei zeigte sich, dass der Einstieg in die Robotik nicht zwingend mit den neuesten Technologien beginnen muss. Für viele Herausforderungen existieren bereits etablierte und wirtschaftlich einsetzbare Lösungen.

    Im Mittelpunkt vieler Gespräche stand daher die Frage, wie Unternehmen passende Technologien identifizieren und Zugänge zu Robotik vereinfachen können. Diskutiert wurden unter anderem neue Ansätze für gemeinschaftlich genutzte Trainingsumgebungen und kooperative Entwicklungsprojekte, von denen insbesondere kleinere Unternehmen profitieren könnten.

    Gleichzeitig wurde deutlich, dass erfolgreiche Automatisierung nicht allein eine technische Frage ist. Entscheidend ist ebenso die Überlegung, welche Aufgaben automatisiert werden sollten und wo menschliche Fähigkeiten unverzichtbar bleiben.

    Für ROKI bestätigt sich damit der zentrale Ansatz des Projekts: Unternehmen benötigen keine Standardlösung, sondern individuelle Wege, um Robotik und KI sinnvoll für die Fachkräftesicherung und Entlastung von Beschäftigten einzusetzen. Dabei können Kooperationen zwischen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Technologieanbietern eine wichtige Rolle spielen.

    Über ROKI
    Das aus EU-Mitteln geförderte sowie durch die drei Landkreise Harburg, Lüneburg und Stade und durch die Süderelbe AG kofinanzierte Projekt ROKI unterstützt kleine und mittlere Unternehmen in der Süderelbe-Region dabei, die Potenziale von Robotik und Künstlicher Intelligenz für ihren Betrieb zu erkennen und nutzbar zu machen. Durch Vernetzung, Praxisbeispiele und den Austausch mit Expertinnen und Experten hilft das Projektteam dabei, Hemmschwellen abzubauen und den Einstieg in innovative Technologien zu erleichtern.

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