Magazin WIRTSCHAFT ELBE-WESER

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Team der Zukunftsregion Süderelbe© Süderelbe AG

Team der Zukunftsregion Süderelbe

Wir durften einen Artikel für die aktuelle Ausgabe der IHK Elbe-Weser schreiben

Zukunftsregion Süderelbe: Wo regionale Stärken Wirkung entfalten 

Mit Leitprojekten stärkt die Zukunftsregion Süderelbe die Innovationskraft der Region.

Die Zukunftsregion Süderelbe bringt gezielt Unternehmen, Wissenschaft und öffentliche Hand zusammen, um Zukunftsthemen in regional wirksame Ansätze zu überführen. „Die Zukunftsregion Süderelbe schafft den Rahmen, um Zukunftsthemen nicht nur zu diskutieren, sondern gemeinsam umzusetzen und dauerhaft in der Region zu verankern“, sagt Dr. Olaf Krüger, Leiter des Regionalmanagements der Zukunftsregion Süderelbe und Vorstand der Süderelbe AG. Genau darin liegt ihre besondere Wirkung: Zwischen Metropole und Fläche entwickelt sich ein Raum, in dem Kooperationen wachsen und Innovation ermöglicht wird. Die Süderelbe-Region zwischen Hamburg, Stade und Lüneburg nutzt das Landesprogramm „Zukunftsregionen in Niedersachsen“, um wirtschaftliche Entwicklung und Innovationsfähigkeit voranzutreiben. Strategie, Budget und Umsetzung liegen dabei bewusst in regionaler Hand. Kern des Ansatzes sind Leitprojekte, die gemeinsam mit regionalen Partnern entwickelt werden. Sie sind so angelegt, dass sie langfristig Wirkung entfalten und Ansatzpunkte für Kooperationen und Synergien bieten. Ein Beispiel ist der 5G Hub Campus Nordheide im Landkreis Harburg. Aufbauend auf einem der leistungsfähigsten 5G-Reallabore Deutschlands entsteht ein Ort für anwendungsnahe Forschung und Entwicklung. Perspektivisch sollen mittelständische Unternehmen sowie Hochschulen und Universitäten gleichberechtigt Zugang zu geeigneten Räumen und Flächen erhalten, um neue Produkte, Anwendungen und Geschäftsmodelle mit Hochleistungs-Campusnetzen umzusetzen. Zwei weitere Leitprojekte liegen im Landkreis Stade. Hier wird mit dem Zentrum für innovative Technologien zur nachhaltigen Entwicklung (ITN) in Buxtehude, angesiedelt an der hochschule 21, ein Zentrum aufgebaut, das regionale Kompetenzen im Bereich nachhaltiges Bauen und Ressourceneffizienz bündelt. Ziel ist es, Wissen in Wirtschaft und Gesellschaft zu transferieren, Fachkräfte zu qualifizieren und gezielte Innovationsimpulse zu setzen. Das Open Lab und Protospace im Rahmen des geplanten Wasserstoffinnovationszentrums H2AM ist ein weiteres Projekt in Stade. Während das Open Lab insbesondere Schüler praxisnah an MINT-Themen mit Schwerpunkt Wasserstoff heranführt, ermöglicht der Protospace die schrittweise Weiterentwicklung von Projekten und Prototypen. Damit sollen früh die Begeisterung für MINT-Berufe geweckt und praxisnahe Lern- und Entwicklungsräume geschaffen werden. Auch für den Landkreis Lüneburg liegt mit „Süderelbe.digital“ ein antragsreifes Leitprojekt vor. Ziel ist es, industrielle Forschung und Wissenstransfer in den Bereichen additive Fertigung, Automatisierung und Digitalisierung zu stärken und die Anwendungsvorteile dieser Zukunftstechnologien für Unternehmen in der Region erlebbar zu machen. Die Zukunftsregion Süderelbe versteht sich dabei nicht als zeitlich begrenztes Förderprojekt, sondern als langfristig angelegter Entwicklungsraum. Ziel ist es, Strukturen zu schaffen, die über Projekte hinauswirken und Kooperationen zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Region dauerhaft ermöglichen.

Lesezeit: (413 Wörter)

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Zukunftsregion Süderelbe: Wo regionale Stärken Wirkung entfalten 

Mit Leitprojekten stärkt die Zukunftsregion Süderelbe die Innovationskraft der Region.

Die Zukunftsregion Süderelbe bringt gezielt Unternehmen, Wissenschaft und öffentliche Hand zusammen, um Zukunftsthemen in regional wirksame Ansätze zu überführen. „Die Zukunftsregion Süderelbe schafft den Rahmen, um Zukunftsthemen nicht nur zu diskutieren, sondern gemeinsam umzusetzen und dauerhaft in der Region zu verankern“, sagt Dr. Olaf Krüger, Leiter des Regionalmanagements der Zukunftsregion Süderelbe und Vorstand der Süderelbe AG. Genau darin liegt ihre besondere Wirkung: Zwischen Metropole und Fläche entwickelt sich ein Raum, in dem Kooperationen wachsen und Innovation ermöglicht wird. Die Süderelbe-Region zwischen Hamburg, Stade und Lüneburg nutzt das Landesprogramm „Zukunftsregionen in Niedersachsen“, um wirtschaftliche Entwicklung und Innovationsfähigkeit voranzutreiben. Strategie, Budget und Umsetzung liegen dabei bewusst in regionaler Hand. Kern des Ansatzes sind Leitprojekte, die gemeinsam mit regionalen Partnern entwickelt werden. Sie sind so angelegt, dass sie langfristig Wirkung entfalten und Ansatzpunkte für Kooperationen und Synergien bieten. Ein Beispiel ist der 5G Hub Campus Nordheide im Landkreis Harburg. Aufbauend auf einem der leistungsfähigsten 5G-Reallabore Deutschlands entsteht ein Ort für anwendungsnahe Forschung und Entwicklung. Perspektivisch sollen mittelständische Unternehmen sowie Hochschulen und Universitäten gleichberechtigt Zugang zu geeigneten Räumen und Flächen erhalten, um neue Produkte, Anwendungen und Geschäftsmodelle mit Hochleistungs-Campusnetzen umzusetzen. Zwei weitere Leitprojekte liegen im Landkreis Stade. Hier wird mit dem Zentrum für innovative Technologien zur nachhaltigen Entwicklung (ITN) in Buxtehude, angesiedelt an der hochschule 21, ein Zentrum aufgebaut, das regionale Kompetenzen im Bereich nachhaltiges Bauen und Ressourceneffizienz bündelt. Ziel ist es, Wissen in Wirtschaft und Gesellschaft zu transferieren, Fachkräfte zu qualifizieren und gezielte Innovationsimpulse zu setzen. Das Open Lab und Protospace im Rahmen des geplanten Wasserstoffinnovationszentrums H2AM ist ein weiteres Projekt in Stade. Während das Open Lab insbesondere Schüler praxisnah an MINT-Themen mit Schwerpunkt Wasserstoff heranführt, ermöglicht der Protospace die schrittweise Weiterentwicklung von Projekten und Prototypen. Damit sollen früh die Begeisterung für MINT-Berufe geweckt und praxisnahe Lern- und Entwicklungsräume geschaffen werden. Auch für den Landkreis Lüneburg liegt mit „Süderelbe.digital“ ein antragsreifes Leitprojekt vor. Ziel ist es, industrielle Forschung und Wissenstransfer in den Bereichen additive Fertigung, Automatisierung und Digitalisierung zu stärken und die Anwendungsvorteile dieser Zukunftstechnologien für Unternehmen in der Region erlebbar zu machen. Die Zukunftsregion Süderelbe versteht sich dabei nicht als zeitlich begrenztes Förderprojekt, sondern als langfristig angelegter Entwicklungsraum. Ziel ist es, Strukturen zu schaffen, die über Projekte hinauswirken und Kooperationen zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Region dauerhaft ermöglichen.

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