ROKI knüpft Kontakte zum Fraunhofer IFAM

ROKI knüpft Kontakte zum Fraunhofer IFAM

Grppuenbild v.l.n.r.: Ulla Främke & Jette Harm (Projektteam ROKI / Süderelbe AG), Benjamin Schulze & Kerstin Wehmeier (Fraunhofer IFAM)© Süderelbe AG

v.l.n.r.: Ulla Främke & Jette Harm (Projektteam ROKI / Süderelbe AG), Benjamin Schulze & Kerstin Wehmeier (Fraunhofer IFAM)

Neue Impulse für Robotik und Fachkräftesicherung

Wie können Unternehmen von Robotik und KI profitieren und gleichzeitig Fachkräfte sichern?

Mit dieser Fragestellung war das ROKI-Team um Ulla Främke & Jette Harm zu Besuch beim Fraunhofer IFAM in Stade.

Im Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern des Fraunhofer IFAM sowie des Fachkräftebündnisses Elbe-Weser standen aktuelle Entwicklungen in den Bereichen Robotik, Künstliche Intelligenz und Fachkräftesicherung im Mittelpunkt. Dabei wurde deutlich: Der erfolgreiche Einsatz neuer Technologien beginnt häufig bereits bei der Förderung technischer Kompetenzen und praktischer Erfahrungen im Nachwuchsbereich.

Besonders eindrucksvoll war der Einblick in Projekte, bei denen Praktikantinnen und Praktikanten eigene Roboter entwickeln und bauen. So werden technische Fähigkeiten frühzeitig gefördert und junge Menschen an Zukunftstechnologien herangeführt.

Für das Projekt ROKI ergeben sich daraus wertvolle Anknüpfungspunkte. Gemeinsam mit dem Fraunhofer IFAM sollen Möglichkeiten ausgelotet werden, wie kleine und mittlere Unternehmen in der Region künftig noch stärker von Forschung, Robotik und KI-Anwendungen profitieren können.

Über ROKI
Das aus EU-Mitteln geförderte sowie durch die drei Landkreise Harburg, Lüneburg und Stade und durch die Süderelbe AG kofinanzierte Projekt ROKI unterstützt kleine und mittlere Unternehmen in der Süderelbe-Region dabei, die Potenziale von Robotik und Künstlicher Intelligenz für ihren Betrieb zu erkennen und nutzbar zu machen. Durch Vernetzung, Praxisbeispiele und den Austausch mit Expertinnen und Experten hilft das Projektteam dabei, Hemmschwellen abzubauen und den Einstieg in innovative Technologien zu erleichtern.

Lesezeit: (227 Wörter)
Objekt aus 3D Drucker© Süderelbe AG
Arbeitsplatz 3D Objekt, Computer© Süderelbe AG
Raumaufnahme Fraunhofer Banner© Süderelbe AG

ROKI knüpft Kontakte zum Fraunhofer IFAM

ROKI knüpft Kontakte zum Fraunhofer IFAM

Grppuenbild v.l.n.r.: Ulla Främke & Jette Harm (Projektteam ROKI / Süderelbe AG), Benjamin Schulze & Kerstin Wehmeier (Fraunhofer IFAM)© Süderelbe AG

v.l.n.r.: Ulla Främke & Jette Harm (Projektteam ROKI / Süderelbe AG), Benjamin Schulze & Kerstin Wehmeier (Fraunhofer IFAM)

Neue Impulse für Robotik und Fachkräftesicherung

Wie können Unternehmen von Robotik und KI profitieren und gleichzeitig Fachkräfte sichern?

Mit dieser Fragestellung war das ROKI-Team um Ulla Främke & Jette Harm zu Besuch beim Fraunhofer IFAM in Stade.

Im Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern des Fraunhofer IFAM sowie des Fachkräftebündnisses Elbe-Weser standen aktuelle Entwicklungen in den Bereichen Robotik, Künstliche Intelligenz und Fachkräftesicherung im Mittelpunkt. Dabei wurde deutlich: Der erfolgreiche Einsatz neuer Technologien beginnt häufig bereits bei der Förderung technischer Kompetenzen und praktischer Erfahrungen im Nachwuchsbereich.

Besonders eindrucksvoll war der Einblick in Projekte, bei denen Praktikantinnen und Praktikanten eigene Roboter entwickeln und bauen. So werden technische Fähigkeiten frühzeitig gefördert und junge Menschen an Zukunftstechnologien herangeführt.

Für das Projekt ROKI ergeben sich daraus wertvolle Anknüpfungspunkte. Gemeinsam mit dem Fraunhofer IFAM sollen Möglichkeiten ausgelotet werden, wie kleine und mittlere Unternehmen in der Region künftig noch stärker von Forschung, Robotik und KI-Anwendungen profitieren können.

Über ROKI
Das aus EU-Mitteln geförderte sowie durch die drei Landkreise Harburg, Lüneburg und Stade und durch die Süderelbe AG kofinanzierte Projekt ROKI unterstützt kleine und mittlere Unternehmen in der Süderelbe-Region dabei, die Potenziale von Robotik und Künstlicher Intelligenz für ihren Betrieb zu erkennen und nutzbar zu machen. Durch Vernetzung, Praxisbeispiele und den Austausch mit Expertinnen und Experten hilft das Projektteam dabei, Hemmschwellen abzubauen und den Einstieg in innovative Technologien zu erleichtern.

Lesezeit: (227 Wörter)
Objekt aus 3D Drucker© Süderelbe AG
Arbeitsplatz 3D Objekt, Computer© Süderelbe AG
Raumaufnahme Fraunhofer Banner© Süderelbe AG