Wie Daten unsere Region steuerbar machen – Ein Blick hinter die Linien
Beim Neujahrsbrunch 2026 stand eine zentrale Frage im Mittelpunkt:
Wie nutzen wir Daten, um unsere Region besser zu verstehen, besser zu entscheiden und besser zu gestalten?
Unser Jubiläumsbild von Stadtmaler Ralf Schwinge hat noch einmal sichtbar gemacht, wie unsere Region strukturiert ist – mit Wegen, Grenzen und Positionen. Doch was heute über Wettbewerbsfähigkeit, Lebensqualität und Zukunftsfähigkeit entscheidet, liegt häufig hinter dieser Oberfläche: in Prozessen, Mustern und Zusammenhängen, die erst durch Digitalisierung sichtbar werden.
Genau hier setzt unsere Arbeit an. Wir kennen die Region und ihre Akteure gut – aber wir wollen nicht nur beobachten, sondern gestalten. Daten bieten dafür einen neuen Zugang: Sie zeigen Abhängigkeiten, Engpässe und Potenziale, die im Alltag oft verborgen bleiben.
Ein eindrucksvolles Beispiel dafür lieferte Ahaus, die aktuell digitalste Stadt Deutschlands. Ihr Ansatz zeigt, wie Stadtentwicklung, Dienstleistungen und wirtschaftliche Wertschöpfung neu miteinander verbunden werden können. Dieter van Acken machte deutlich, was passiert, wenn Systeme vernetzt werden: Entscheidungen werden klarer, Abläufe effizienter und regionale Entwicklung wird messbar.
Als Süderelbe AG nehmen wir diese Perspektive mit in das Jahr 2026. Wir wollen die Region gemeinsam mit unseren Partnerinnen und Partnern so weiterentwickeln, dass Informationen dort zusammenlaufen, wo sie gebraucht werden – und so zu besseren Entscheidungen führen.
Dazu gehören für uns Klarheit, Zusammenarbeit und konsequentes Umsetzen. Viele Herausforderungen können wir nicht allein vor Ort lösen. Aber wir können Strukturen schaffen, die Zukunft ermöglichen – gemeinsam mit unseren Aktionären, Unternehmen, Kommunen und Netzwerken.
Der Neujahrsbrunch hat gezeigt:
Standortstärke entsteht nicht an der Oberfläche. Sie entsteht dort, wo Daten Orientierung geben – und wo wir bereit sind, danach zu handeln.



